Soziologie-ein fliegender Holländer? https://soziologiedesunbewussten.blogspot.be/2015/12/blog-post

Soziologie- ein fliegender Holländer?

Mein Artikel aus "soziologie heute", Oktober 2015, s. Blog-Artikel vom 2.12.2015

Mittwoch, 16. November 2016

Rechtspopulismus!

Die Massenpsychologie schlägt zurück!
Die Hilflosigkeit und Angst der dominierenden, bodenlosen Intellektualisten!!!
Eure liberalistische Ideologie lobt doch die sozialen Medien als neuen, gewaltigen Schritt in Richtung Freiheit und Rationalitätschance für die Masse/Mehrheit!!????
Was ist denn jetzt plötzlich los?
Vielleicht reicht Eure strukturell verursachte medial-wissenschaftliche Verblödung und die Verwahrlosung des Denkens einfach nicht aus, um soziale Prozesse realistisch zu begreifen!?
Die liberalistische Ideologie braucht eine Kernsanierung, sonst bleibt nur eine unbewohnbare Ruine zurück.
Statistisch-normale Menschen brauchen Sicherheit, Ordnung und Orientierung genau so wie Freiheit!
Das WAHlvolk macht Sorgen, wie es in einem SFR-Kommentar heißt!
Allein dieser Begriff deutet die ganze Schieflage einer bestimmten ideologischen, intellektualistisch-bodenlosen Perspektive an, die das Volk an sich, d.h. die Bedürfnisse der statistisch-normalen Menschen, ignoriert! 
Das gilt übrigens auch für den dekadenten Umgang mit dem Begriff "Populismus" (populus= das Volk)! 
Die gesamte Grundstruktur des medial gesteuerten konsensdemokratischen, parlamentarischen Systems ist populistisch oder glaubt ernsthaft jemand, der statistisch-normale Wähler analysiert alle Wahlprogramme und die intellektuelle Qualität der Argumente der Kandidaten, bevor er sein Kreuz macht!?? 
Ein bißchen Foucault kann nicht schaden, um zu begreifen, dass es in diesem System NIE um rationale Argumente bei der Entscheidung geht, wer den Zugang zur nicht haftenden Macht über Milliardenbeträge erhält.

Zwei große Trends, die Donald Trumps Aufstieg zum US-Präsidenten begünstigt haben, wirken auch in Deutschland. Man könnte sie bremsen.
ZEIT.DE|VON ZEIT ONLINE GMBH, HAMBURG, GERMANY

Montag, 14. November 2016

Die Grenzen des Liberalismus!


Der Liberalismus braucht dringend eine Kernsanierung, sonst bleibt nur eine unbewohnbare Ruine zurück!
Die Menschen brauchen Ordnung, Sicherheit und Orientierung genau so wie Freiheit!
Nicht nur der Islam, die rechten Parteien in Europa, China, sondern jetzt sogar die USA mit Trump konfrontieren die liberalistisch-sozialistische Ideologie des kapitalistischen Westens mit ihren eigenen, gravierenden Schwächen.
Der medial dominierte Liberalismus ist marode geworden, die Idee der Freiheit zu einer hohlen sich selbst auflösenden Ideologie verkommen.
Daran ändern auch die hilflosen Proklamationen seiner zitatshörigen Verteidiger nichts.
Seine Hauptschwächen:
1.) Familienstrukturen, die demographisch dem Islam durch die abnehmende Geburtenrate eindeutig weltweit unterlegen sind und die Machtverhältnisse dramatisch verändern.
2.) Seine Ignoranz psychischer Macht/Gewalt (individuell und strukturell) und seine damit verbundene Unfähigkeit soziale Prozesse, die immer durch Macht/Gewalt (psychisch und physisch) gesteuert werden und den ökonomischen Prozessen zugrundeliegen, realistisch zu begreifen.
3.) Eine kapitalistisch-imperialistische Bastardökonomie, die mit ihrem kreditfinanzierten Wachstumszwang und der immanent notwendigen Produktion von Konsumenten eine sinnleere Konsumideologie zu Folge hat, die immer weniger Menschen Orientierung verschafft.
4.) Sozialisten wie Liberalisten verfügen über keine realistischen theoretischen und politischen Kategorien, um Markt als Instrument und Kapitalismus als Ideologie zu unterscheiden.
Entscheidend wird sein, ob die liberalistische mediale Macht/Gewalt ausreicht und stärker ist als die symbolisch-religiöse Macht des politischen Islam (inkl. der Gewalt des Islamismus) und die massenpsychologischen Manipulationen rechter Weltanschauungen.
Der Sieg von Donald J. Trump erschüttert die Grundfesten der Weltordnung, wie sie seit dem Zweiten Weltkrieg galt.
Das harsche Verdikt der amerikanischen Wähler gegen Hillary Clinton ist mehr als bloss eine Absage an das sozialpolitische Programm der demokratischen Kandidatin. Es markiert zugleich das Ende eines aussenpolitischen Grundkonsenses.
NZZ.CH|VON ANDREAS RÜESCH

Sonntag, 13. November 2016

Gender und die Verwahrlosung der Wahrheit!

Gender und das Elend der Soziologie!
Eine wunderbare, entlarvende 38-Minuten-Dokumentation zum Unterschied zwischen ernsthafter, sozialrealistischer Wissenschaft und emotional-ideologisch bedingter, sozialkonstruktivistischer Pseudo-Wissenschaft mit ihren Halbwahrheiten!
Je freier eine Gesellschaft, um so mehr wirken sich biologische Unterschiede zwischen Männer und Frauen aus!

In seiner Reihe "Gehirnwäsche" geht der beliebte norwegische Komiker und Soziologe der Gender-Forschung auf den Grund. Diese behauptet, es gebe…
YOUTUBE.COM



Gerhard Schwartz:
"Gender Studies!
Der sozialkonstruktivistische, bodenlose Irrsinn macht Schule!
Die schizophrene Gesellschaft baut ihren relativistischen Wahnsinn aus!
Die Gender Studies haben sich emanzipiert, stimmt, allerdings von der gesellschaftlichen Wirklichkeit, wie die gesamte universitäre Soziologie!!!!!
«Unser Zugang zur Welt beruht stets auf Interpretationen», betonte Bronfen. Eine wichtige Aufgabe der Genderforschung bestehe darin, diese zu reflektieren und zu verändern. Bronfen ermunterte zum Querdenken, oder «queer»-Denken, und zum Wiederlesen des kulturellen Kanons. Es gehe auch darum, sich bewusst zu werden: Wer bestimmt, was weiblich, männlich oder weder noch ist?"
Interpretationen wovon, verehrte Frau Bronfen?????
Der Mensch ist, soziologisch betrachtet, ein soziales, symbolisch gesteuertes TIER!
Kein Realist bezweifelt die kulturelle Relativierung der Geschlechterrollen. Aber er geht über postmoderne Textinterpretationen hinaus und von der Wirklichkeit des gesunden Menschenverstandes und des Gegenstandes, der wahrgenommen wird, aus.
In diesem Fall ist die Wirklichkeit der für vernünftig denkende Menschen fundamentale biologisch-realistische Unterschied zwischen den Geschlechtern, der auch nicht durch die Ausnahmen der Trans- und Homosexualität verschwindet.
Die Verwahrlosung des sozialkonstruktivistischen Denkens jenseits einer vernünftigen Integration von Ontologie und Erkenntnistheorie, von subjektiver Wahrnehmung und objektiver Wirklichkeit, der Unterscheidung von Regel und Ausnahme, ist katastrophal.
Der strukturorientierte Poststrukturalismus von Althusser, Lacan, Barthes und Foucault entlarven das subjektive Bewusstsein und die Interpretationen zu recht als Resultat der WIRKLICHKEIT mythischer und ideologischer Strukturen!
Mythen und Ideologien steuern die Interaktionen in einer Gesellschaft, aber sie verändern nicht ihre biologisch-instinktiven Grundlagen! Ethologie und Soziobiologie bilden eine notwendige Basis für eine sozialrealistische Soziologie, die den Namen "Wissenschaft" verdient.
Wer mehr über eine mögliche sozialREALISTISCHE Soziologie jenseits der emotional-ideologischen Beschränktheit erfahren möchte finden Sie hier in meinem Blog."
Die Gender Studies haben sich emanzipiert. An der Universität Zürich stellen sie nun einen eigenen Fachbereich.
Die junge Wissenschaft will unsere Perspektive auf die Gesellschaft differenzieren.
NZZ.CH|VON MARTINA LÄUBLI

Samstag, 12. November 2016

Glucksmann und die Dummheit der Aufklärung!

Ein ECHTER Querdenker, der lernfähig war, ist tot!
Die Macht der Dummheit!
"André Glucksmann behauptete in seinem Buch, dass die Dummheit eine Weltmacht geworden ist. Mithilfe von Beispielen aus der Literatur- und Geistesgeschichte sowie der Geschichte der Ideologien und der damaligen aktuellen Tagespolitik analysierte Glucksmann das Wesen der Dummheit. Dabei versucht er zu klären, warum die Dummheit an sich gerade nach der Aufklärung derart auffallend zunehmen konnte.
Obwohl die Aufklärung in einer ihrer Maximen nach Immanuel Kant forderte, dass jeder den Mut haben müsse, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, offenbarte Glucksmann wie diametral entgegengerichtet die Menschheit von der Erreichung dieses Ziels entfernt ist.
Dabei scheute Glucksmann nicht vor provokativen Formulierungen zurück, wie beispielsweise der bezeichnenden: „Den Vollidioten erkennt man eben daran, daß er durch nichts aus der Fassung zu bringen ist. Er ist stets bereit, sich über das eine Meinung zu bilden, was er nicht versteht, und unfehlbar über das zu urteilen, was er nicht weiß“."

Vom Maoisten zum Totalitarismuskritiker: In der politischen Debatte…

Freitag, 11. November 2016

Rechts gegen Links (liberalistisch-sozialistisch)!


Soziologische Dimensionen einer Erklärung!
1.) Land gegen Stadt!
2.) Individuelle Unterschiede der Persönlichkeiten gegen Gleichheitswahn
3.) Bodenständiger gesunder Menschenverstand gegen liberalistisch-sozialistischen, abgehobenen Intellektualismus!
4.) Individuen in überschaubaren Gemeinschaften gegen die Vermassung in der städtischen Gesellschaft mit entsprechenden Folgen!
5.) Ehrliche bodenständige Arbeit, die direkt Mittel zum Leben erzeugt gegen kapitalistische Profitspekulation und entfremdete Arbeit!
6.) Individuelle und gemeinschaftliche Lösung von existentiellen und sozialökonomischen Konflikten gegen staatliche Versorgung und Bevormundung mit den dekadenten, menschenverachtenden Folgen des Sozialstaatswahns und immer mehr unselbständigen, abhängigen, versklavten Menschen!
7.) Wertschätzung traditioneller Familienstrukturen gegen Genderwahn und die ideologische Dominanz von Minderheiten!
8.) Organisches Wachstum ohne Kreditblasen, die Existenzen ruinieren gegen kreditfinanzierten Wachstumszwang!
9.) Bevorzugung lokaler Märkte und nationaler, kultureller Identitäten gegen Imperialistischen Kapitalismus und Internationalismus!
10.) Wertschätzung von Selbständigen/Mittelstand gegen Bastardökonomie und die Unterstützung von Großindustrie- und unternehmen!
11.) Ablehnung des Bürokratie- und Steuerwahns gegen die Ideologie staatlich hergestellter sozialer Gerechtigkeit

Wenn ich Bauern den Boden bewirtschaften sehe oder "Knut Hamsun" lese und danach die strukturelle Verblödung durch die Massenmedien und die Produktion von Konsumenten, Kreditfinanzierungen und Illusionen durch Werbung sehe, erahne ich, was die Rechten meinen.
Eine Erklärung des Donald-Phenomenon
I'm going to explain the Donald Trump phenomenon in three movies. And then some text.
CRACKED.COM

Sonntag, 6. November 2016

Heidegger und das Man!


Ein philosophischer Beitrag zur "Soziologie des Unbewussten"!
Heidegger‘s Man trifft, soziologisch betrachtet, natürlich auf JEDE emotional-ideologische Komfortzone zu.
„In seiner berühmten Analyse des Man schildert Heidegger eindringlich, wie Menschen in vorgegeben Konventionen und Ansichten aufgehen, so dass sie weniger selbst handeln, als dass sie einfach das tun, was man tut, und reden, was man so redet. Heidegger bezeichnet dies als uneigentliche Existenz und stellt dem sein Konzept der Eigentlichkeit gegenüber.“
(König 2012, Pos. 47)
Heidegger behandelt das Dasein inmitten anderer Menschen unter dem Begriff des Man. Bevor sie als eigenständiger Einzelner da sind, ist die Gemeinschaft schon da und zwar als anonyme Menge. Das Man nimmt ihnen Entscheidungen und Verhalten ab. Man tut dies oder das, oder man macht bestimmte Dinge nicht. Man trägt eine bestimmte Kleidung, man fährt irgendwohin in Urlaub, man hört diese oder jene Musik usw. Und wer ist dieses Man? Niemand und gleichzeitig alle.
Heidegger fasst mit dem Begriff des Man eher die unausgesprochenen Regeln und Konventionen des Alltags zusammen, als ethische und rechtliche Normen. Es geht darum, was man tut oder nicht tut, weil alle es tun oder nicht tun. Darin ist auch enthalten, dass Menschen normalerweise sich diesen Konventionen der Gemeinschaft anpassen. Sie tun dies nicht bewusst, es ist keine absichtliche Entscheidung, sondern sie tun es einfach, weil man es tut, ohne wirklich darüber nachzudenken.“
(König 2012, Pos. 196)

Samstag, 5. November 2016

Dr. Aladin El-Mafaalani und die verunsicherte Beamten-Soziologie!

Dr. Aladin El-Mafaalani und die Migrationssoziologie!

Nachdem mir Dr. Aladin El-Mafaalani auf FB eine Freundschaftsanfrage geschickt hatte, die ich positiv beantwortete, kam es zum Thema „Migration und Soziologie“ zu einer längeren Auseinandersetzung in seiner Chronik.

Neben dem gewohnten Aneinandervorbeischreiben bei meinen Themen, begleitet vom zu erwartenden, gedanken- und argumentationslosen Salomon-Asch-Beifallgeklatsche seiner Fangemeinde zu seinen Kommentaren, kam es zum Schluss doch zu einem überraschenden, sozialrealistisch akzeptablen Konsens.

Dr. Aladin El-Mafaalani ist ein wort- und schreibgewaltiger Hochschul-Soziologe, der sich eingehend und engagiert mit möglichen Integrationsverbesserungen sozialkonstruktivistisch beschäftigt. Seine sophistische Kapazität ist beeindruckend.
Auch er weigerte sich standhaft bis zum Schluss wie seine Kollegen, die mir bisher zum Thema begegnet sind, meine wissenschaftstheoretischen Fragen z.B. zur Differenz Meinung/Erkenntnis und Konstruktivismus/Realismus zu beantworten.
Ein merkwürdiges Verständnis vom Verhältnis Daten/Empirie, Theorie und Wissenschaftstheorie eines „wissenschaftlich arbeitenden Soziologen“, wie er sich selbstbewusst und formal korrekt von einem Außenseiter wie mir abgrenzte, taucht bei seinem Hinweis auf "Fakten" auf.

Wenn er seine Unsicherheit im Umgang mit seinen Themen betont, verwechselt er Unsicherheit wahrscheinlich mit wissenschaftlicher Neugierde und dem oft erwähnten Staunen über die soziale Wirklichkeit und den Umgang damit.

Aber Wissenschaft ist keine Wissenschaft, wenn sie nicht nach Gesetzen sucht (im Falle einer sozialrealistischen Soziologie wahrscheinlichkeitstheoretisch formulierbaren sozialen Naturgesetzen), um die Unübersichtlichkeit und Komplexität zu reduzieren und darüber zu staunen, dass das möglich ist.

Aber er gestand immerhin explizit und implizit zu, dass seine Position die akzeptierte in seiner emotional-ideologischen Komfortzone war und ist und meiner Position zum Teil diametral entgegenstand, die er auch teilweise korrekt erfasste.

Als ich die Hoffnung auf ein baldiges Ende ohne die üblichen emotional-ideologischen Entgleisungen fast aufgegeben hatte, kam es zu diesem, sozialrealistisch betrachtet, unwahrscheinlichen Abschluss:

............
Ich selbst bin verblüfft und stehe fragend vor den Phänomenen. Ihre Sicherheit ist in gewisser Hinsicht bewundernswert mir fehlt gerade diese Sicherheit. Daher bin ich Wissenschaftler. Und Sie sind ein engagierter Blogger, ein interessierter Kommentator, vielleicht sogar ein anregender Gesprächspartner. Aber Sie sind kein wissenschaftlich arbeitender Sozialwissenschaftler/Soziologe..._________________________________
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react-text: 95 Gerhard Schwartz /react-text  Stimmt, ich bin kein verbeamteter, "wissenschaftlich" arbeitender Soziologe und wollte es auch nie sein! Aber ich habe das, was den meisten wissenschaftlich arbeitenden Soziologen heutzutage fehlt, nämlich eine äußerst vielfältige, praktische Erfahrung mit sozialen Prozessen außerhalb des Bildungskanals gekoppelt mit einem intensiven und extensiven Zugang zu den wissenschaftstheoretisch-philosophischen, theoretischen und methodologischen Grundsatzfragen, die Sie z.B. wie Ihre Kollegen bisher schlicht ignoriert haben und die seit Bologna und Massenbildung offensichtlich ganz auf der Strecke geblieben sind. Keine schlechten Voraussetzungen, um über die Grenzen der heutigen "wissenschaftlichen" Soziologie und ihre Relativierung nachzudenken! Aus der emotional-ideologischen Komfortzone etablierter "wissenschaftlich" arbeitender Soziologen heraus sind solche Perspektiven, sozialrealistisch betrachtet, kaum möglich. Viel Spaß, vor allem mit Ihrer argumentativ starken Fangemeinde, lieber "wissenschaftlich" arbeitender Soziologe/Sozialwissenschaftler! Normale Wissenschaft wird immer wieder relativiert werden, da bin ich mir sicher! Die normalen Wissenschaftler haben einen notwendig anderen Blick von innen, um den wissenschaftlichen Rahmen auszufüllen, der irgendwann zu eng wird. Das gilt für echte, etablierte Wissenschaften, geschweige denn für junge "Wissenschaften" wie die Soziologie, die sich noch pubertär gebärden darf. Ich werde einfach an meinem Thema Sozialrealismus/Sozialkonstruktivismus als nicht "wissenschaftlich" arbeitender Soziologe und Gestalttherapeut in meinem bescheidenen Rahmen weiterarbeiten. Die Unabhängigkeit von dem heutigen dekadenten Wissenschaft-Karriere-Zirkus genieße ich.
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react-text: 141 Aladin El-Mafaalani /react-text  Prima! Fühlen Sie sich dennoch eingeladen, ab und an vorbeizuschauen..._
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Er regte mich durch seine Provokationen, die ich wie gesagt akzeptieren konnte, noch zur Klärung meiner eigenen Position wie folgt an, ohne dass ich sie in die Diskussion einbrachte:

Bei einer sozialrealistischen Soziologie, wie ich sie andeute und wie sie nicht existiert, geht es um die Differenz von Möglichkeit/Wahrscheinlichkeit und die Verwahrlosung des Denkens, das diese Differenz komplexitätsideologisch, wie ich es nenne, nicht mehr erfassen kann.

Eine wissenschaftlich-sozialrealistische Soziologie erforscht und konzentriert sich auf das WAHRSCHEINLICHE soziale Verhalten, und nur das wahrscheinliche soziale Verhalten, das in diesem Sinne immer besser erklärt (statistischer Syllogismus) und prognostizierbar wird, je weiter die Erforschung sozialer Naturgesetze fortschreitet.

Innerhalb einer intelligenten wissenschaftlichen Arbeitsteilung überlässt sie die Erforschung des MÖGLICHEN Verhaltens auf der individuellen Ebene der Psychologie/Psychotherapie und auf der gesellschaftlich-strukturellen Ebene der Politologie und in der Anwendung der sozialen Naturgesetze der Politik, in der Macht/Gewalt vom theoretischen Fundament der Soziologie zum praktischen Grundlagenelement für die Gestaltung der gesellschaftlichen Strukturen mutiert.

Aus dem Einheitsbrei der heutigen klebrigen emotional-ideologischen Interdisziplinarität kann wieder echte, bereichernde, interdisziplinäre Forschung zwischen Disziplinen werden, die über eine realistische Identität verfügen.