Soziologie-ein fliegender Holländer? https://soziologiedesunbewussten.blogspot.be/2015/12/blog-post

Soziologie- ein fliegender Holländer?

Mein Artikel aus "soziologie heute", Oktober 2015, s. Blog-Artikel vom 2.12.2015

Donnerstag, 26. April 2018

Gibt es Rassen?

oder

Die Beschränktheit emotional-ideologischer Komfortzonen!

Sozialrealismus statt Sozialkonstruktivismus!

«Ich mache mir Sorgen», schreibt David Reich, «dass wohlmeinende Leute, die die Möglichkeit von biologischen Unterschieden zwischen Populationen bestreiten, sich in einer Position eingraben, die sich gegen den Ansturm der Wissenschaft nicht verteidigen lässt.»


Die wissenschaftliche Orthodoxie behauptet, dass die genetischen Unterschiede zwischen Menschen derselben Population grösser sind als zwischen den…
NZZ.CH

Wie weit die strukturell verursachte medial-wissenschaftliche Verblödung der Intellektuellen geht, zeigte die Reaktion von Xing- und Mensa-Moderatoren gegenüber dem unten aufgeführten Beitrag in der MENSA-Gruppe! Unglaublich, aber wahr!


Hier der gesamte, emotional-ideologisch determinierte  "Dialog", wie gesagt unter HOCHBEGABTEN und Interessenten für Hochbegabung:
Wir haben einen weiteren Beitrag entfernt, der inhaltlich stark vom Zweck dieser XING-Gruppe abweicht. 
Es gibt andere Orte im Internet, in denen über politische Ideologien diskutiert werden kann. Hier liegt der Fokus allerdings auf beruflichen Diskussionen in Verbindung mit Hochintelligenz.
Beschwerden nehmen wir sehr gerne (!) über social-media@mensa.de entgegen.
Eure Moderatoren
411


5 Mitglieder finden das interessant.

petra-voss-foto.32x32.jpg
Danke!!!


a1697c5b7.16966237,3.32x32.jpg
Ich hatte mich schon sehr gewundert über das was da so gepostet wurde die letzten Tage. Danke fürs aufmerksame administrieren.

Sie und Irene Wyrwa finden das interessant.

gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg
"Politische Ideologien" ist in diesem Fall (ein wissenschaftlich anerkannter AKTUELLER Artikel eines renommierten Wissenschaftlers) ein entlarvender Witz oder ein Zeichen von Leseschwäche, wenn man soziologisch nicht genauer hinsieht. Auf jeden Fall ist mein soziologisches Experiment gelungen und beweist die Wirkung emotional-ideologischer Komfortzonen einmal mehr! Phantastisch, vielen Dank, auch für Eure Kommentare, Valeria Diefenbach und Petra Voss!


gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg
Und die Mehrheit der hochbegabten Mensaner und IQ-Hochbegabungs-Interessenten schweigt zu dieser Zensur!! Passt auch soziologisch und historisch!


irene-wyrwa-foto.32x32.jpg
Es muss ja nicht gleich jeder einen Kommentar abgeben. So ist das in den Sozialen Medien. Jeder kanns lesen - nicht jeder muss seinen Senf dazu geben. Das ist übrigens ein Tipp: man muss nicht zu jedem Thema einen (unsoziologischen) Diskurs beginnen...

Sie und 2 weitere Mitglieder finden das interessant.

gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg
"Es muss ja nicht gleich jeder einen Kommentar abgeben." Es wird immer besser! Jetzt sprudelt es richtig! Sogar eine hochbegabte Diplom-Soziologin wird JETZT munter und erzählt mir mal eben, was ein unsoziologischer Diskurs ist! Genial, diese Selbstreferenz!


irene-wyrwa-foto.32x32.jpg
Dankeschön! 
Und dir wünsche ich die Gelassenheit zur Erkenntnis, wann man sich genug aufgeregt hat bzw. wann dies nicht mehr sinnstiftend ist ;)

Sie finden das interessant.

gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg
Es gibt eben offensichtlich Senf und selbstdefinierten, emotional-ideologisch passenden Delikatess-Senf, Irene Wyrwa! Als Gestalttherapeut finde ich Deine Ratschläge spannend. Soziologisch wird jedem selbständig denkenden Menschen, der seine emotional-ideologische Grenzen mit thematisieren kann, bei dem hier nachzulesenden argumentativ hochwertigen Austausch klargeworden sein, was ich mit meinem Konzept der "emotional-ideologischen Komfortzonen" meine und dass über diese Grenzen hinweg im Normalfall keine rationalen Gespräche möglich sind, sondern nur Beleidigungen und emotional-ideologischer Klamauk bis zu implizitem und explizitem Hass wahrscheinlich sind. Mittlerweile habe ich auch die Unterstützung für meinen Ansatz bei dem bekannten Neurobiologen Robert Sapolsky gefunden. Der charakterisiert das soziale, symbolisch gesteuerte Tier "Mensch" (meine Fassung der soziologischen Anthropologie) soziologisch eindeutig: „Wir Menschen sind dazu fähig, einander aus ideologischen, theologischen oder wirtschaftlichen Gründen zu töten. Auf der anderen Seite sind wir altruistischer als alle anderen Lebewesen auf der Erde. Wir können Mitleid mit einem dreijährigen Flüchtlingsjungen empfinden, der tausende Kilometer entfernt tot am Strand liegt. Diese Extreme sind für mich das größte Rätsel: warum dasselbe Individuum mal furchtbar gewalttätig, dann aber voller Mitgefühl handeln kann. 
.... 
Zwar macht uns Oxytocyn (ein Hormon, G.Sch.) großzügiger und altruistischer- aber leider NUR BEI MENSCHEN, DIE ZU UNSEREM SOZIALVERBUND GEHÖREN (Hervorh. G.Sch.). Fremden gegenüber macht es hundsgemein und feindselig.“ 
(Sapolsky, R. : "Kein Pavian würde sich wie Trump benehmen" im Stern vom 5.10.17, S. 111) Für meine sozialrealistische Soziologie des Unbewussten sind das keine Rätsel, sondern soziologisch-wissenschaftlich begreifbare soziale Naturgesetze!


f00f9217f.12671221,4.32x32.jpg
Ausgezeichnete Satzzeichendisziplin! :-) (tldr)
proxy.duckduckgo.com.png

Sie und 3 weitere Mitglieder finden das interessant.

irene-wyrwa-foto.32x32.jpg
...tldr lag mir auch auf der Zunge!

Sie finden das interessant.

gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg


a0b9a0b01.59151,14.32x32.jpg
Die Mehrheit schweigt - ok. Dann möchte ich mal nicht mehr schweigen. 
Lieber Gerhard, 
bei Deinen meisten Texten ist mir ehrlich gesagt nicht klar, was Du damit aussagen willst. Dass wir jetzt alle möglichen Bücher lesen sollen, um uns überhaupt mit Dir verständigen zu dürfen, scheint mir etwas anmaßend. 
Möglicherweise gibt es hier kein geeignetes Publikum für Dich. Eine Provokation an die nächste zu reihen ist aus meiner Sicht nichts, was bei Mensa fehlt. 
Daher meinen großen Dank an die Weiterlesen …

2 Mitglieder finden das interessant.

mensalogo_rot.png
Diese Gruppe dient dem Austausch zum Thema Hochbegabung. Wir sind hierbei recht offen. Sollte es aber weiterhin viele Beschwerden bzgl. der Inhalte und dem Umgangston geben wie aktuell, behalten wir uns vor, entsprechende Personen aus der Gruppe zu entfernen. Bitte berücksichtigt dies bei den Posts.

2 Mitglieder finden das interessant.

gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg
Eure Offenheit gegenüber dem Thema Hochbegabung war besonders offen, als mein Beitrag "Soziologie der IQ-Intelligenz", in dem es um das bekannte Ziegenproblem geht (nachlesbar in meinem Blog), gelöscht wurde, liebe Moderatoren! Das Ziegenproblem und seine Geschichte haben selbstverständlich nichts mit dem Thema Hochbegabung zu tun, vor allen Dingen nicht, wenn es von einem anmaßenden Hochbegabten (liebe Astrid) kommentiert wird, ist doch klar! Soziologisch-sozialrealistisch habe ich mich einfach nicht an meine eigenen Erkenntnisse gehalten und die rationalen Möglichkeiten des sozialen, symbolisch gesteuerten Tiers "Mensch" wieder einmal überschätzt. Aus meinem Blog: "Vernünftige Gespräche auf Augenhöhe!
Rationale Gespräche auf Argumentations-Basis sind nur mit einzelnen Menschen oder in sehr kleinen Gruppen möglich. Über emotional-ideologische Grenzen hinweg ist ein öffentliche, rationale Kommunikation nahezu unmöglich.
Ab einer bestimmten Anzahl, vielleicht ab 6 Personen übernimmt die Gruppendynamik die Kontrolle und dominante Meinungsführer manipulieren bewusst ODER UNBEWUSST den Kommunikationsprozess. Es geht nur noch um Macht.
Dieser gruppendynamische Prozess kann zum Teil durch eine strenge Moderation beeinflusst werden, aber jeder kennt die Stimmung in einer Gruppe, wenn sich trotzdem Außenseiter nicht mehr trauen ihre Meinung zu sagen.
Genauso verhält es ich im Bereich der Massenkommunikation in den Massenmedien. Die dominierende Schreispirale (Tilman Steiner) bewirkt eine zunehmende Schweigespirale (Noelle-Neumann), die aus der veröffentlichten Meinung ausgeblendet wird mit dramatischen Konsequenzen auf lange Sicht. Auch hier geht es nur um Macht und massenpsychologische Manipulation. Recht hat, wer am lautesten schreit und die Gefühle und damit das Denken der Masse/Mehrheit am besten steuert. Das große Dilemma der massenmedial strukturierten Konsensdemokratie.
Wann funktioniert ein vernünftiges Gespräch mit einer anderen Person oder in Kleinstgruppen?
Mindestens drei Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
1.) Die Personen müssen annähernd ähnliche, intellektuelle Verarbeitungskapazitäten haben. 
Im Zeitalter der Massen- und Intellektuellen-VERblödung wird diese Dimension meistens mit formaler Bildung verwechselt, mit der diese Bedingung NICHTS zu tun hat. 
Im Gegenteil, heutzutage täuscht ein hohes formales Bildungsniveau oft aufgrund der damit verbundenen Verblödung eine intellektuelle Verarbeitungskapazität vor, die schlicht nicht vorhanden ist.
2.) Die Personen müssen eine MINIMALE emotional-ideologische Basis gemeinsam haben ODER ihre emotional-ideologische Basis zum Thema des Gesprächs machen können. 
Ansonsten entstehen nur emotional-ideologische Machtkämpfe unter dem Deckmantel von vermeintlicher Rationalität.
3.) Die Personen müssen die ehrliche Absicht haben, sich jenseits von emotional-ideologischen Komfortzonen auszutauschen und voneinander zu lernen."


c5584a43a.5806425,6.32x32.jpg
Hallo Gerhard, das erinnert mich an einen gewissen Gustave Le Bon. Aber wäre es nicht besser, das Motiv deines Handelns kurz und prägnant darzulegen?


cf5e9e8b0.3520122,119.32x32.jpg
>Mindestens drei Voraussetzungen müssen erfüllt sein: 
>1.) Die Personen müssen annähernd ähnliche, intellektuelle Verarbeitungskapazitäten haben. 
Wer nicht genügend intellektuelle Verarbeitungskapazität mitbringt, um zu erkennen, dass er sich in einem privaten Umfeld (diese Gruppe wird von MinD finanziert) nicht wie die Axt im Wald aufführen kann, der sollte sich vielleicht einfach mal zurücknehmen.
>3.) Die Personen müssen die ehrliche Absicht haben, sich jenseits von emotional-ideologischen Komfortzonen auszutauschen und voneinander zu lernen." 
Wer als erstes laut "Zensur" schreit, sobald jemand seine "wertvollen, kritischen oder was auch immer" Beiträge löscht, der will nicht Austausch, der will Kontrolle.


gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg
Hallo Oliver, das ist ganz einfach, mir geht es um eine sozialrealistisch-wissenschaftliche Alternative zur sozialkonstruktivistischen Soziologie und zum "methodologischen Individualismus", biographisch hier nachvollziehbar: http://bds-soz.de/?p=1060


3441117f6.10328712,7.32x32.jpg
Und was genau hat diese Alternative mit Hochbegabung und/oder beruflichen Fragen zu tun?

Sie und Irene Wyrwa finden das interessant.

gerhard-a-schwartz-foto.32x32.jpg

Intellektuell interessante Frage, Janine Mehlhorn! Soziologie kann man studieren, Hochbegabte interessieren sich ab und an auch für wissenschaftliche Grundsatzfragen (z.B. Wissenschaftstheorie und Methodologie) und Soziologe ist ein Beruf, dachte ich zumindest bisher!

Montag, 23. April 2018

Gender und IQ-Hochbegabung!

Sozialrealismus statt sozialkonstruktivistische Pippi-Langstrumpf-Soziologie!

https://www.mensa.ch/de/content/wie-hoch-ist-der-frauen-und-männeranteil-mensa

Von den Mitgliedern von Mensa Schweiz sind etwa 72% männlich und 28% weiblich.

"Der Hauptgrund für dieses Ungleichgewicht ist, dass die Anzahl von Männern und Frauen in den obersten 2% der Bevölkerung tatsächlich nicht ausgeglichen ist. (Siehe hierzu beispielsweise [1] und [2].) Im Durchschnitt sind Männer und Frauen zwar gleich intelligent, erreichen in einem Intelligenztest also im Mittel einen IQ von 100, doch ist die Standardabweichung bei Männern um etwa einen Punkt grösser, was in den Extrembereichen unten und oben zu einem Männerüberschuss führt. Anders gesagt: Die Frauen überwiegen in der Mitte, doch sowohl unter den Hochintelligenten (IQ>130) als auch unter den Debilen (IQ<70) überwiegen die Männer deutlich, und zwar mit etwa 60% Männern und 40% Frauen.

Das in dieser Hinsicht noch unausgeglichenere Verhältnis bei Mensa Schweiz ist spezifisch für die Schweiz. Weltweit entspricht das Geschlechterverhältnis in Mensa mit 2/3 Männern und 1/3 Frauen ungefähr dem erwarteten Verhältnis. Tendenziell steigt der Frauenanteil in Mensa Schweiz aber an und nähert sich damit langsam der Welt an. Unter unseren Neumitgliedern in den letzten 12 Monaten waren 61% Männer und 39% Frauen. In den letzten 5 Jahren ist der Frauenanteil bei uns von 23% auf 28% gestiegen."
Danke für den Hinweis! (sid)

Montag, 16. April 2018

Soziologen bei Mensa!?


Beim Jahrestreffen in Aachen hatte ich ein interessantes Gespräch, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht!
Warum gibt es so wenige Soziologen bei Mensa?
Weil sich Hochbegabte mehr für lineare Komplexität interessieren und deswegen Physik oder Ingenieur-Wissenschaften usw. studieren. Das wurde auch von den Gesprächspartnern bestätigt!
Dann erwähnte ich aber auch das intellektuelle Niveau des Soziologie-Studiums aus eigener Erfahrung.
Es ging mehr um emotional-ideologisches Engagement als um theoretisches Begreifen von Zusammenhängen. 
Das war auch mein Initialzünder für die Entscheidung zu diesem Studium 1979. Ich war durch meine Herkunft und den Zeitgeist gesteuert am Anfang marxistisch orientiert.
Danach erst kam, während des Studiums, die Faszination für die theoretischen Grundlagen, die nur wenige Kommilitonen teilten. http://bds-soz.de/?p=1060
Verglichen mit den intellektuellen Anforderungen eines Physik-Studiums waren die durchschnittlichen Anforderungen an Soziologie-Studenten ein Witz!
Die nötigen Scheine konnte man während meines Studiums sammeln wie Rabattmarken.
Allerdings scheute deswegen auch ein hoher Prozentsatz der Studenten die Abschlussprüfung und wurde lieber Taxifahrer.
Fazit:
Das intellektuelle Niveau der sozialkonstruktivistischen Pippi-Langstrumpf-Soziologie an den Hochschulen ist auch durch die wahrscheinlich signifikante IQ-Differenz des durchnittlichen Studenten/Dozenten der Sozialwissenschaften im Vergleich zu den Ingenieurwissenschaften oder Physik bedingt!

Diese Hypothese wäre, wenn emotional-ideologisch möglich, sehr leicht empirisch überprüfbar!

Samstag, 14. April 2018

Die Plastik-Müll-Lawine!

SozialREALISMUS statt Wir-Phantasterei!

Flächendeckende, generelle VERbote (verbunden mit hohen Strafen) sind bei eindeutigen, gesellschaftlich-negativen Konsequenzen die einzige rationale Antwort auf katastrophale soziale Prozesse.

Liberalistische oder spirituell induzierte Wir-und Aufklärungs-Phantastereien führen da genau so in die Irre und in den Abgrund wie die sozialkonstruktivistische Pippi-Langstrumpf-Soziologie, die soziale Prozesse nicht ERKLÄREN will und kann!

Nur Opfer der strukturell verursachten postmodern-relativistischen Verblödung verwechseln solche Maßnahmen mit dem bürokratistischen GEbotsdschungel, ausgelöst durch die liberalistisch-sozialistischen Ideologie.
Statistisch gesehen kippen wir Menschen etwa alle 60 Sekunden einen ganzen Müllwagen mit Plastikmüll in den Ozean, das sind 8 Millionen Tonnen Kunststoff pro
TRENDSDERZUKUNFT.DE